Holger Quellmalz ein Neustart für Waldenburg

Holger Quellmalz
Neustart für Waldenburg

Holger Quellmalz
Neustart für Waldenburg

Holger Quellmalz ein Neustart für Waldenburg

Meine Ziele

Ländliche Städte und Gemeinden werden in den nächsten Jahren vielen Herausforderungen begegnen, ich möchte diese mit Ihnen gemeinsam meistern.
Gemeinsam Zukunft gestalten
Gemeinsam Zukunft gestalten
Zusammen mit den Bürgern, Waldenburg gestalten
Unternehmen und Wirtschaft
Unternehmen und Wirtschaft
Gewerbe ansiedeln und Einzelhandel stärken
Tourismus und Gastronomie
Tourismus und Gastronomie
zukunftsfähige Konzepte entwickeln
Vereine und Zusammenarbeit
Vereine und Zusammenarbeit
Kontakte und Netzwerke knüpfen und ausbauen

Ich habe mich bei der Aufzählung von „Zielen und Vorhaben“ auf zehn begrenzt, das heißt nicht, dass es nicht noch weitere Felder gibt, die es gilt in den Blick zu nehmen. Viele Themenfelder kommen auch von allein in den Blick, wenn sich zum Beispiel günstige Fördermöglichkeiten ergeben.

Ich kann ihnen ein Versprechen geben:

Sollten Sie mich als Bürgermeister von Waldenburg wählen, wird meine ganze Konzentration auf dieser Aufgabe liegen. Sie wissen alle, dass es viel zu tun gibt, vieles liegt im Argen und einiges muss neu initiiert werden. Geben sie mir ihr Vertrauen für ein Waldenburg mit Zukunft. 


Sollten Sie Fragen haben, bitte kontaktieren Sie mich.

1. Einen Leitfaden entwickeln

Waldenburg ist eine Wohn-, Bildungs- und Kulturstadt.
Um eine Zukunftsentwicklung voranzutreiben, sollte man wissen wer man ist, welches Potential hat man und welche Chancen oder Risiken ergeben sich daraus.
Die Erstellung dieser Strategie wird durch LEADER-Programm beispielsweise gefördert. Aber auch die Einbeziehung der Bewohner der Stadt, sind bei diesem Prozess unverzichtbar.

2. Verwaltung

hierbei geht es um 3 Belange
  • Ausrichtung nach den Bürgern, mit Öffnungszeiten die man auch wahrnehmen kann und das deutliche Verbessern des digitalen Angebotes.
  • Mitarbeiter sollten gern ihrer Arbeit nachgehen, hier müssen Abläufe verbessert werden und Strukturen verändert werden.
    Als Stadtverwaltung muss man ein attraktiver Arbeitgeber sein, erreicht man das nicht, gibt es auch in Zukunft offene und vielleicht auch schlecht besetzte Stellen.
  • Die Ausübung der hoheitlichen Aufgaben die einer Verwaltung zugeordnet sind, hierbei ist in jedem Falle eine rechtssichere und fachlich korrekte Ausführung erforderlich. Als Bürgermeister ist man verantwortlich für die Ausübung dieser Tätigkeiten.

3. Bildungsangebote

In Waldenburg besteht die Möglichkeit vom Krippenalter bis zum Erlangen des Abiturs beziehungsweise der Mittleren Reife, den vorberuflichen Bildungsweg zu begehen. Das ist für eine Stadt dieser Größe ein echter Standortvorteil, Ziel ist es dieses Niveau zu halten und ständig zu verbessern. Nach dem Erlangen der Abschlüsse gilt es die jungen Menschen an Waldenburg zu binden, mit Ausbildungsstellen der ansässigen Betriebe aber auch mit Angeboten für Start-up Unternehmen, in beispielsweise leerstehenden Geschäften könnte dieses gelingen.

4. Demokratie und Stadtrat

Die Mitbestimmung der Bürger sollte nicht nach den Wahlen enden.
Mit Bürgerversammlungen und den direkten Kontakt zu der Bürgerschaft, sollen Entscheidungen getroffen werden die den Einwohnern aber auch der Stadt nützen.
Der Stadtrat sollte seine Sitzungen stets öffentlich durchführen (Ausnahme bei gesetzlich vorgeschriebener Nichtöffentlichkeit), auch durch die Nutzung der digitalen Medien kann beispielsweise mit Onlineübertragung aber auch durch frühzeitige Veröffentlichung, der Sachverhalt mit einer besseren Transparenz dargestellt werden.

5. Tourismus und Gastronomie

Waldenburg ist regional und überregional als Ausflugsort bekannt. Schloss, Museum-Naturalienkabinett, Grünfelder Park, Rathaus und Lustgarten sind hierbei als Erstes zu nennen und man könnte die Liste noch fortsetzen. Hier gilt es zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln, die einen Fortbestand gewährleisten. Ein Thema hierbei ist die Wertschöpfung. Wie wird alles finanziert?  Ich sehe hier auch das Land und den Bund in der Pflicht, mit Zuwendungen und Förderungen die Finanzierung abzusichern. Die Gastronomie ist nur noch vereinzelt anzutreffen. Die bestehenden Einrichtungen brauchen Unterstützung, denn sollten diese auch noch wegbrechen, wird es noch düsterer. Die erwähnte Wertschöpfung des Tourismus könnte durch das Gastgewerbe mit erzielt werden, doch hier gilt es die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Die da wären:

  • Unterstützung der bestehenden Betriebe. 
  • Anwerben von Gastronomen durch das Vermitteln von passenden Objekten und das Unterstützen beim Beantragen von Fördermitteln. 
  • Waldenburg braucht ein Hotel, um nicht nur Tagesausflügler, sondern auch Übernachtungsgäste zu gewinnen.

6. Unternehmen und Wirtschaft

Gewerbesteuer ist eine sehr wichtige Einnahmequelle in jeder Kommune. In Waldenburg gibt es im Vergleich zu anderen Städten nur wenige Betriebe, die dann auch für eine sehr geringe Gewerbesteuereinnahmen sorgen. Dieser Fakt ist nur mit großen Anstrengungen zu verändern doch sollte man das auch sehr offen diskutieren. Wirtschaftsförderung muss eine der wichtigsten Bürgermeisteraufgaben werden. Gibt es vorhandene Flächen, die man nutzen kann oder sollte mittels B-Plan ein Gewerbegebiet erschlossen werden? Diese Fragen kann nur der Stadtrat mit den Waldenburger Bürgern und mögliche Investoren beantworten, hier sollte im Einzelfall entschieden werden. Der Breitbandausbau wird in den nächsten Jahren durch den Landkreis gefördert und umgesetzt, um die Nachteile der ländlichen Region auszugleichen. Der Einzelhandel im Stadtgebiet ist in den letzten Jahren immer mehr zurückgegangen, dass man das schwer aufhalten kann, ist allen Betroffenen klar. Hierbei könnten digitale Lösungen helfen, doch muss man hierbei auch immer abwägen und die Sache realistisch bewerten.

7. Interkommunale Zusammenarbeit

Die Verwaltungsgemeinschaft mit Remse und Oberwiera soll fortgesetzt werden, um in Verwaltungsangelegenheiten die Kräfte weiterhin zu bündeln. Ein anderes Beispiel für kommunales Zusammenarbeiten sind auch die Verbände der Abwasserentsorgung und der Trinkwasserversorgung. Gerade der Trinkwasserverband der RZV Lugau/Glauchau, wird in den nächsten Jahren sehr viel Geld in Waldenburg investieren, das Wasserwerk an der Glauchauer Straße wird durch einen Neubau an fast gleicher Stelle ersetzt. Durch meine Mitgliedschaft im Verwaltungsrat hätte Waldenburg einen Entscheidungsträger im höchsten Gremium dieses Verbandes.
Neben den Kontakten zu den umliegenden Kommunen, möchte ich meinen Blick besonders nach Thüringen, ins Altenburger Land richten, ich sehe hierin ein großes Potential ob  touristisch, wirtschaftlich oder kulturell. Als Bürgermeister habe ich ein umfangreiches Netzwerk in der Region, dieses würde Waldenburg zugutekommen.

8. Vereine

Waldenburg hat eine Vielzahl von Vereinen in unterschiedlichsten Bereichen, hier gilt es möglichst alle gleich zu behandeln, doch gilt es auch den Nachwuchs besonders in den Blick zu nehmen. Ein jährliches Treffen aller Vereine durch ihre Vertreter plus besonders engagierte Bürger, soll einen Kontaktpunkt schaffen, um ein Netzwerk aufzubauen und sich gegenseitig zu ergänzen. Auch Planungen für ein eventuelles Stadtfest könnten diese Treffen als Grundlage nutzen.

9. Töpferstadt

Das Töpferhandwerk hat in Waldenburg eine sehr lange Tradition, dieses gilt es zu bewahren und zu unterstützen. Mit dem Töpfermarkt im Sommer schafft man es jedes Jahr sehr viele Menschen nach Waldenburg zu ziehen. Die Probleme der Töpfer sind bekannt, und die Stadt sollte alles dafür tun, dass der Name Töpferstadt nicht nur eine Erinnerung aus alter Zeit wird.

10. Freibad

Mit dem Freibad und der Sauna bietet Waldenburg seinen Bürgern aber auch der gesamten Region ein besonderes Angebot, auch hier nagt schon der Zahn der Zeit und es herrscht ein riesiger Investitionsbedarf. Mit einem eigens dafür erarbeiteten Konzept heißt es hier zu investieren, das muss natürlich mit Fördermitteln geschehen aber auch der Eigenanteil sollte durch die Region mitfinanziert werden.

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Holger Quellmalz

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